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Outsourcen was nicht gefällt: Der Trend geht dahin, all die Dinge, die man nicht gerne selbst tut, andere gegen Bezahlung tun zu lassen. Angefangen vom Fahren (lyft, sidecar, uber)über das erledigen kleiner Aufgaben (TaskRabbit) , das Putzen der Wohnung (Homejoy)das Einkaufen von Lebensmitteln (Instacart) oder auch das kochen von leckerem Essen (Munchery). Alles tolle Apps, die man sich einmal anschauen sollte.

Female Networks:
Wir sind mit unserem Bottle Salon nicht alleine. Auch international gibt es zunehmend weibliche Netzwerke, die sich treffen, um gemeinsam durch Austausch, offene Gespräche und die gegenseitige Ermutigung Fortschritte zu machen. Gefunden hat Stephanie zum Beispiel GirlsgoneInternational – der Fokus liegt auf jungen Frauen, die im Ausland leben (auch in HH), Women2.0. – hier liegt der Fokus auf weiblichen Entrepreneurs und das GirlsGeekDinner – hier versammeln sich Frauen aus technischen / wissenschaftlichen Berufen. 
In den Taxen von San Francisco und auch bei Konferenzen dort hat Stephanie über mobile Kreditkarten Lesegeräte gestaunt, die einfach an das Smartphone angesteckt werden. Auch bei Konferenzen oder privaten Veranstaltungen, die Eintritt kosten, wird mit diesem System bezahlt. Bekanntester Anbieter ist Square, das von einem der Twitter Gründer gegründet worden ist. In Deutschland gibt es bereits die ersten Klone Payleven und Sumup.
Außerdem hat sie die Privacy Folie entdeckt, die man auf sein Smartphone klebt und so vor neugierigen Blicken in der Öffentlichkeit geschützt bleibt. Die dünne Folie ist kaum sichtbar, bewirkt aber, dass man von der Seite nicht mitlesen kann. Stephanie sagt: „Herrlich.. alle sind irritiert.“ Interessant zum Beispiel in Bus, Bahn und Flugzeug, wenn man mitunter eng mit Fremden zusammensitzt. Die Folie kostet um die 10 Euro und kann bei Amazon bestellt werden

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